Erfahrungsbericht von Isabel Heissenberger

Am 9.7.2020 ist für mich eine Welt zusammengebrochen. Ich war auf dem Weg zur
Koppel und die Pferde in die Boxen zu bringen. Waleska stand regungslos zwischen den anderen Pferden und entlastete ihr linkes Hinterbein. Ich wusste sofort, dass da etwas passiert sein muss, weil sie nicht der Herde folgen wollte. Ich halftere sie auf und wollte mit ihr in den Stall gehen– wiederwillig hüpfte sie auf 3 Beinen neben mir her. Unten angekommen informierte ich sofort die Tierärztin, die nur 30 Minuten nach dem Unfall auch schon da war. Das Röntgen zeigte eine sehr lange Fissur in der Tibia (Schienbein). Die Tierärztin machte mir klar, dass dieser Knochen kaputtgegangen ist und die Heilungschance bei 10% liegt und der Knochen wohl durchbrechen wird, sobald die Stute sich hinlegt bzw. eine falsche Bewegung macht. Einzige Möglichkeit -> Einschläfern. Wir entschieden uns die Stute anzubinden und ihr einen Stand zu bauen, damit das Hinlegen nicht möglich war.
Am nächsten Tag bekamen wir von der Klinik (VetMed) die Bestätigung, dass hier an dieser Fissurstelle keine OP möglich ist und die Klinik nur das Aufhängen mit einem Gurt als einzige Möglichkeit sah. Behandlungsdauer: mindestens 8 Wochen – Kosten 6000-8000€. Ich führte an diesem Tag viele Telefonate und niemand gab meiner Stute eine Überlebenschance – außer einer – Dr. Fischl. Er machte mir Mut und empfahl mir eine Magnetfeld Anwendungen.
Die Stute wurde täglich 20 Minuten behandelt.
Am ersten Kontrollröntgen waren schon deutliche Verbesserungen zu sehen. Nur 8
Wochen nach der Fissur war der Knochen wieder verheilt – jeder spricht hier von
einem Wunder, da es sich hier um den dicksten Knochen beim Pferd handelt und
dieser eine extrem lange Heilungsdauer hat. Ich bin der Meinung, dass nur durch
den Einsatz von der Magnetfeld Anwendung hier eine so schnelle Heilung möglich war. Nach 12 Wochen konnte ich die Stute wieder normal belasten (Prognose bei guter Heilung
war 6-8 Monate!!!). 

https://fb.watch/3sDJpHMcXF/

Hund Aron

Aron ist unser 7,5 jähriger Kampfschmuser. Er liebt es spazieren zu gehen, zusammen mit den Kindern spielen oder auch mal mit den Nachbarhunden herum zu tollen. Doch irgendwann merkten wir, das er nicht mehr so kann wie er will. Zwar war der Spaziergang kein Problem, jedoch der Abend war eher eine Tortour. Er konnte nicht auf sein rechtes Hinterbein aufsteigen, hatte Probleme mit aufstehen und hinkte. Mal ging es besser mal schlechter. Auch die linke Seite fing an Probleme zu machen. Spazieren gehen? Oder doch zu Hause lassen? 

Operieren? Wird es besser? Zeit für die darauf folgende Therapie? 

Dann hat ein gemütliches Beisammensein von einem zum anderen geführt. 

Equitron- hilft es nicht? Schaden kann’s aber auch nicht. Aron hatte mittlerweile seine 3. Therapie. Bei seiner 1. war er anfangs sehr skeptisch und wir begannen bei 10% Mittlerweile sind wir bei 40% und er genießt die Zeit. Verbesserung ist auf jeden Fall zu merken! Im Grten hinfallen und sich einfach wälzen oder auch mal durch den Garten laufen. Heute der erste Spaziergang seit langem. Erstaunlicherweise funktionierte der Gang zur Futterschüssel nach einer kurzen Pause am Platz ohne Probleme beim Aufstehen oder ohne „hatschen“ 

Also wir können es nur weiter empfehlen. Familie Neumayer und Aron

Anwendungsbeobachtung

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